Erfolgreiche Zertifizierung durch den VDGN

VDGN-Siegel-Preisverleihung, Blumen

Jahresabschluß des Fördervereins mit prominenten Gästen

Im Wintergarten des Berliner Hotels ABACUS fand am 13.12.2016 der traditionelle Jahresausklang des Fördervereins örtlicher Unternehmer e.V. statt. Zahlreiche Vertreter der Poolfirmen folgten unserer Einladung. Als Gäste aus Politik und Verwaltung konnten wir begrüßen:

Kai Wegner, Mitglied des Bundestages

Mario Czaja und Christian Gräff, beide Mitglieder im Abgeordnetenhaus von Berlin

Johannes Martin und Gordon Lemm, beides Bezirksstadträte in Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Der Präsident des VDGN, Peter Ohm, führte durch den Abend und informierte über aktuelle Schwerpunkte aus der Arbeit des Verbandes. Einige Themen werden wohl noch länger auf der Tagesordnung bleiben. Stichworte sind hier die Tangentiale Verbindung Ost (TVO) und die Lärmschutzproblematik im Umfeld des Flughafens BER in Berlin-Schönefeld.

Zudem zog er Bilanz für die erfolgreiche Arbeit des Fördervereins des abgelaufenen Jahres. Als zukünftiger Arbeitsschwerpunkt wird besonders das Thema „Leben und Wohnen im Alter“ die Arbeit des Fördervereins zunehmend prägen.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von Firmen des Unternehmenspools, die sich erfolgreich der Zertifizierung stellten.

Mit der Urkunde für „Gute Qualität bei Serviceleistungen für VDGN Mitglieder“ wurde Herr Reinhart Knoppe von der Firma Knoppe Wintergärten ausgezeichnet.
Die Firma Knoppe Wintergärten konnte mit einer hohen Kundenzufriedenheit und einer soliden Geschäftsentwicklung die Zertifizierung durch den VDGN rechtfertigen. Geprüfte Qualität schafft Vertrauen und überzeugt eine über die Jahre gewachsene Stammkundschaft.
Der Förderverein ist Mitglied im Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN e.V.)
Der VDGN ist ein bundesweiter Interessenverband der Eigentümer und Nutzer von Wohn- und Erholungsgrundstücken.

 

So machen Sie Ihren Wintergarten winterfest

Sei nett zu deinem Wintergarten, dann ist er es auch zu dir.

 

Neben der empfohlenen Pflege eines Wintergartens, wie die regelmäßige Reinigung von Abflüssen und Dichtungen, sollten Sie Ihren Wintergarten gut auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Beschläge sollten geölt und die elektrischen Zuleitungen überprüft werden. Fallrohre und Rinnen müssen in jedem Fall frei von Laub sein und mit einem Laubschutz abgedeckt werden. Damit Fallrohre und Rinnen nicht einfrieren können und Tauwasser ungehindert ablaufen kann, empfehlen wir die Installation einer so genannten selbstregelnden Begleitheizung. Sie gewährleistet, dass Rinnen und Rohre nicht einfrieren können. Zusätzlich zur Begleitheizung für Ihren Wintergarten empfehlen wir auch eine Begleitheizung für die Hausdachrinne im Bereich des Wintergartens. Damit schließen Sie aus, dass sich über Ihrem Wintergarten gefährliche Eiszapfen bilden können. Überprüfen Sie dann die Dichtungen an Ihrem Wintergarten. Das sind die Dichtungen am Dach und die Silikonnähte im Außenbereich. Versichern Sie sich auch, dass Außenfensterbänke und Simse richtig befestigt sind und kein Wasser dahinter oder darunter laufen kann. Mit einem letzten prüfenden Blick auf die Glaselemente ist die Winterinspektion Ihres Wintergartens abgeschlossen und der Winter kann kommen.

 

Hinweis 1:

Ab +5 C° sollten Markisen nicht mehr ausgefahren werden, da Hersteller keinerlei Gewährleitung übernehmen, wenn die Markise im Winter Frostschäden erleidet. Automatische Steuerungen sollten entsprechend überprüft und eingestellt werden.

 

Hinweis 2:

Beleuchtungen außen in der Traufe! Lampen prüfen und Kontrolle der Trafos ob sie auch noch im Winter trocken in der Konstruktion verbaut sind.

 

Wenn Sie diese Punkte beachten, kann Ihrem Wintergarten auch der härteste Winter nichts anhaben. Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Fragen haben, sich nicht ganz sicher sind oder Unterstützung benötigen.

 

Planung ist alles! So entsteht ein Sommergarten

Auch in diesem Jahr haben wir, als Anbieter für Terrassendächer und Wintergärten in Berlin und Brandenburg, vielen Kunden ihre Traumprojekte realisiert. Dazu zählt auch die Familie H. – sie haben sich gleich zwei Wünsche zusammen erfüllt. Zunächst wurde der Bau eines Eigenheims in Borgsdorf geplant. Doch dann entschied sich die Familie dafür, gleich einen Sommergarten mit einzuplanen und zu realisieren.

haensch-sg-rk-mit-haus-1 Entwurf

In enger Zusammenarbeit mit der Baufirma Elbe-Haus haben wir pünktlich zur Fertigstellung des Neubaus auch den Sommergarten erbaut. Auch unsere Monteure hatte bei diesem Bau viel Spaß!

img_2725 Umsetzung

Das Ergebnis ist ein wundervoller, gemütlicher Raum, in dem man das neue Heim und seine Umgebung auch bei schlechtem Wetter genießen kann.

20161013_183040_resized Beleuchtung

Lediglich der Boden muss jetzt noch aufgefüllt werden und dann ist das gesamte Projekt perfekt!

161014_bv-haensch_sg-fertig-gestellt Sommergarten

Wir bedanken uns bei der Firma Elbe Haus für die freundliche, konstruktive Zusammenarbeit und wünschen den neuen Hauseigentümern und Ihren Kindern eine wundervolle Zeit in Ihrem Eigenheim.

Auch Sie suchen eine perfekte Überdachung für Ihre Terrasse? Dann lassen Sie sich inspirieren: www.knoppe.info/ueberdachung/

Rufen Sie uns an – Wir beraten Sie gern! 030 943 06 09

Sonnenschutz – Die Qual der Wahl

Das Thema Sonnenschutz ist fester Bestandteil jeder Beratung zum Thema Winter-/Sommergarten und Terrassenüberdachung. Bei der Entscheidungsfindung hat man jedoch die Qual der Wahl.

Auf- oder Unterglasmarkise

War es beim klassischen Wintergarten nie eine Frage, wo der Sonnenschutz im Dachbereich montiert wird, so bieten Glasdächer aufgrund Ihrer Struktur durchaus alternative Anbringungsorte. Vor allem die Windanfälligkeit des auf dem Glasdach montierten Sonnenschutzes bei der Aufglasmarkise (die klassische Wintergartenmarkise) hat die Entwicklung der Unterglasmarkise enorm voran getrieben. Wird sie unter den Dachsparren aufgehängt, ist sie komplett unabhängig von Wind und Wetter und kann je nach Notwendigkeit ein- oder ausgefahren werden. Das Einfahren bei Regen und/oder Wind ist somit nicht mehr erforderlich.

Der Sonnenschutz kann bei einem Glasdach aber auch (anstelle von Glaselementen) der seitliche Abschluss sein und zum Beispiel in Form einer Senkrechtmarkise umgesetzt werden. Mit einem Motor betrieben, kann diese Form des Sonnenschutzes je nach Kundenwunsch über eine Fernbedienung oder das Smartphone bequem geööfnet oder geschlossen werden. Auch diese Systeme lassen sich in den meisten Fällen problemlos nachrüsten.

Lamellen- oder Pergoladächer

pergola-beispiel

Ein relativ junger Trend im Bereich des Sonnenschutzes sind Pergolasysteme und Lamellendächer.

Pergolasysteme bieten im eingefahrenen Zustand vor allem ein unauffälliges Design und können meist problemlos dort eingesetzt werden, wo behördliche Vorgaben den Bau eines Glasdaches verhindern. Der textile wasserdichte Behang faltet sich hierbei platzsparend zusammen. Diese Systeme können je nach Hersteller auch mit Licht ausgestattet werden und bieten so einen Mehrwert für Ihren Aufenthalt auf der Terrasse.

Lamellendächer dagegen haben ein wesentlich präsenteres Erscheinungsbild und verfügen über ein Lamellendach aus Aluminiumprofilen. Dieses kann bei Regen durch Wendung der, an einer festen Position drehenden, Lamellen geschlossen werden. Entsprechend ausgeführt leiten diese Systeme das Regenwasser durch die, in den Standsäulen integrierten, Regenrinnen ab. Dadurch bleibt der Nutzungskomfort auch bei schlechtem Wetter erhalten.

Mit Lamellendächern, die zusätzlich das Lamellenpaket komplett zur Seite schieben können, ist bereits die nächste Generation von Lamellendächern herangewachsen.

Beide Systemarten (Pergola & Lamellendach) können sowohl durch Senkrechtmarkisen, als auch durch Schiebeelemente ergänzt werden.

Zubehör lässt kaum noch Wünsche offen

Die Zusatzmöglichkeiten im Bereich der Terrassenüberdachung sind mittlerweile vielfältig und lassen fast keinen Wunsch unerfüllt. Von Heizstrahlern, über Lautsprecheranlagen, bis hin zu Lichtsystemen gibt es viele Möglichkeiten, den Wohnkomfort zu erhöhen.

 

Wir erfüllen Ihnen Ihre Wünsche sehr gern – Rufen Sie uns an!

 

Mit freundlicher Unterstützung der Zeitschrift „Glaswelt“

Top-Thema Outdoor Living

Wenn die Terrasse zum offenen Wohnraum wird …

Garten und Terrasse gelten immer mehr als Oase des Wohnens. Wie beim Thema Wellness, sind die Menschen auch in ihrem Zuhause auf der Suche nach Balsam für Körper, Geist und Seele. Bereits auf der letzten R+T in Stuttgart zeigte sich der Outdoorbereich als der am stärksten wachsende Bereich auf der Weltleitmesse, bei der vor allem Aussteller aus dem europäischen Ausland innovative Lösungen zeigten.

Gibt man bei Google den Begriff Outdoor Living ein, so erscheint eine Trefferliste von über 40 Mio. Einträgen. Das Angebot und die Informationen sind vielfältig. Dass als Kernthemen im Bereich der Terrasse Markisen und Überdachungen ganz vorne zu finden sind, zeigt dabei durchaus Parallelen mit der Marktentwicklung im Bereich der Glasdächer und den Auf- und Unterglasmarkisen.

Glasdach – auch später nachrüstbar

Als selbstständige Bauwerke bestehen diese Gebilde (außer den notwendigen Konstruktionsprofilen aus Holz, Alu oder Stahl) vollständig aus Glas. Der Hausbewohner kann so, je nach Ausführung des Glasdaches, weitestgehend geschützt vor Nässe, Wind und Kälte auf seiner Terrasse sitzen. Die verschiedenen Ausführungen ermöglichen es außerdem die Front- und Seitenflächen weitestgehend öffnen oder schließen zu können. Entsprechend geplant und ausgeführt, kann das Glasdach auch nachträglich mit Falt-, Schiebe- oder Festanlagen passend zum Budget des Bauherren ergänzt werden.

Zur Planung eines Daches gehört auf jeden Fall das Thema Sonnenschutz, da sonst Blendungen oder unangenehme Temperaturen unter dem Glasdach entstehen können.

Mehr Informationen zum Thema Markisen und Sonnenschutz erhalten Sie in unserem nächsten Beitrag „Sonnenschutz – Die Qual der Wahl“

Für eine individuelle Beratung/Planung Ihres Daches steht Ihnen das Knoppe-Team gern jederzeit zur Verfügung. Rufen Sie uns an! 030 943 06 09

 

Mit freundlicher Unterstützung der Zeitschrift GLASWELT

Wintergarten mit Abendbeleuchtung durch einen Kronleuchter und eine rote Stehlampe. Im Wintergarten befindet sich ein Sofa, ein Sessel und ein Couchtisch.

Die Aufwertung Ihrer Immobilie als Mittel der Kapitalanlage und Vermögenssicherung

Über die Wahl einer siche­ren Kapi­tal­an­lage wird beson­ders in den letz­ten Jah­ren viel spe­ku­liert. Die Not­wen­dig­keit grö­ße­rer Eigen­in­itia­tive bei der Siche­rung des Lebens­stan­dards im Alter ist heut­zu­tage in aller Munde und aus kaum einer Dis­kus­sion um die Zukunft der Ren­ten weg­zu­den­ken. Aber wel­che ist die beste Stra­te­gie des Ver­mö­gens­auf­baus und der Ver­mö­gens­si­che­rung? Wie­viel hart erar­bei­te­tes Ver­mö­gen ist in den letz­ten Jah­ren der Finanz­krise bzw. hem­mungs­los zocken­den Geld­in­sti­tu­ten zum Opfer gefal­len. Die Anle­ger sind sin­ken­den Akti­en­kur­sen, Zin­sen oder wert­ver­lie­ren­den Lebens­ver­si­che­run­gen ausgesetzt.

In die­sem Zusam­men­hang ist die Siche­rung des Lebens­stan­dards im Alter durch die Auf­wer­tung der eige­nen Immo­bi­lie wie­der stär­ker in das Bewusst­sein von Haus­ei­gen­tü­mern geru­fen wor­den, zumal eine Wert­stei­ge­rung des eige­nen Heims mit einer Erhö­hung der Lebens­qua­li­tät ver­knüpft wer­den kann.
Ein Win­ter­gar­ten ist für eine sol­che Wert­stei­ge­rung gera­dezu prä­des­ti­niert. Von den Kos­ten her in über­schau­ba­rem Rah­men kann damit der vor­han­dene Wohn­raum um einen ganz­jäh­rig nutz­ba­ren „Son­nen­platz“ erwei­tert und „ver­edelt“ wer­den. Beson­ders in der kal­ten Jah­res­zeit oder wäh­rend der Über­gangs­zei­ten holt man so ein natur­na­hes Lebens­ge­fühl ins Haus.

Ein von einem Fach­be­trieb ent­wor­fe­ner und gebau­ter Wohn-Wintergarten erhöht den Wert einer Immo­bi­lie auf Dauer. Frei­lich muss die­ser Wohn-Wintergarten den Anfor­de­run­gen an eine moderne Archi­tek­tur, win­ter­li­chen– und som­mer­li­chen Wär­me­schutz sowie Aus­wahl hoch­wer­ti­ger Mate­ria­lien gerecht wer­den, wenn er ganz­jäh­rig kom­for­ta­bel genutzt wer­den soll. Eine iso­lierte Boden­platte und Ein­rich­tun­gen zur Beschat­tung und Belüf­tung sind ein Muss wie auch eine aus­ge­reifte Kon­struk­tion aus zum Bei­spiel Alu­mi­ni­um­pro­fi­len oder Holz. Auch noch nach vie­len Jah­ren wird man den Wohn­kom­fort eines fach­ge­recht her­ge­stell­ten Win­ter­gar­tens genie­ßen können.

Beab­sich­tigt man spä­ter, die eigene Immo­bi­lie zu ver­kau­fen oder zu ver­mie­ten, ist ein Wohn-Wintergarten immer ein schlag­kräf­ti­ges Plus, dass die­sen exclu­si­ven Raum aus der Menge unzäh­li­ger Ange­bote posi­tiv her­vor­tre­ten lässt.

Mit freundlicher Unterstützung vom Bundesverband Wintergarten

Bei uns werden Sie individuell und professionell beraten – Sprechen Sie uns einfach an!

Fachbetrieb oder lieber Hobbyhandwerker?

Nur mit einem Fach­be­trieb hat der Wohn­kom­fort im Glas­haus eine Chance

Ein moder­ner Win­ter­gar­ten ver­bin­det den Wunsch nach kom­for­ta­blem Woh­nen, Ästhe­tik und einem Leben in der Natur. Denn nur durch Glas von der grü­nen Natur getrennt, ist es in einem Win­ter­gar­ten mög­lich, sich sowohl in den eige­nen vier Wän­den und gleich­zei­tig mit­ten im Grü­nen auf­zu­hal­ten. In einem licht­durch­flu­te­ten Raum ent­steht eine neue Lebens­qua­li­tät, die es erlaubt, in allen vier Jah­res­zei­ten inten­siv den Wech­sel der Far­ben und der Atmo­sphäre zu erle­ben. Die Groß­zü­gig­keit eines Win­ter­gar­tens, die Hel­lig­keit und eine opti­male Nut­zung der natür­li­chen Ener­gien schaf­fen mehr Raum für Frei­zeit und Wohnen.

Für jedes Haus und jeden Geschmack gibt es das pas­sende Win­ter­gar­ten­sys­tem, das den indi­vi­du­el­len Cha­rak­ter Ihres Hau­ses unter­streicht und neben der Wohn­qua­li­tät auch sei­nen Wert stei­gert. Bevor Sie die Vor­züge Ihres eige­nen Win­ter­gar­tens genie­ßen und sich in ihm ent­span­nen kön­nen, bedarf es eini­ger Vorarbeit.

Ein Win­ter­gar­ten muss sorg­fäl­tig geplant wer­den, damit er spä­ter Ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht. Ihre Vor­stel­lung muss sich aber auch an dem ori­en­tie­ren, was ein Win­ter­gar­ten über­haupt leis­ten kann, sonst sind Frust und Ärger vor­pro­gram­miert.
Gehen Sie mit einer mög­lichst voll­stän­di­gen Liste Ihrer Vor­stel­lun­gen und Wün­sche bezüg­lich der Gestal­tung und geplan­ten Nut­zung Ihres Win­ter­gar­tens zum Fach­be­trieb. Dort wer­den die ein­zel­nen Punkte wie Stand­ort, Nut­zung, Glas­art, Belüf­tung, Beschat­tung, Hei­zung und Beleuch­tung mit Ihnen bespro­chen. Diese Detail­punkte tra­gen in ihrem Zusam­men­spiel wesent­lich dazu bei, dass Ihr Win­ter­gar­ten spä­ter auch Ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht.
Ein guter Fach­be­trieb erläu­tert Ihnen, wo Ihre Vor­stel­lun­gen und Anfor­de­run­gen die Mög­lich­kei­ten eines Win­ter­gar­tens über­for­dern. Sie erhal­ten Gele­gen­heit, sich umfas­send zu infor­mie­ren und es wird mit Ihnen ein pas­sen­des Win­ter­gar­ten­kon­zept erar­bei­tet.
Bei einem Wohn-Wintergarten, der ganz­jäh­rig genutzt wer­den soll, müs­sen bestimmte Anfor­de­run­gen erfüllt wer­den, die letzt­end­lich auch den Preis beeinflussen.

Für viele ist ein Wohn­win­ter­gar­ten gera­dezu die „Krö­nung“ des eige­nen Heims, denn in einem Win­ter­gar­ten lässt sich Wohn­kom­fort im Ein­klang mit der Natur genie­ßen. Ins­be­son­dere wäh­rend der Über­gangs­zei­ten und in der kal­ten Jah­res­zeit kann man sich im Win­ter­gar­ten “sei­nen” Platz im Grü­nen in das eigene Haus holen, ohne auf gewohn­ten Wohn­kom­fort ver­zich­ten zu müssen.

Doch Bau­her­ren, die den lange geheg­ten Wunsch Wirk­lich­keit wer­den las­sen wol­len, soll­ten gerade beim Win­ter­gar­ten­bau die Prio­ri­tät auf hand­werk­li­che Qua­li­fi­zie­rung und Erfah­rung legen und nicht gemäß der Men­ta­li­tät „Geiz ist geil“ allein auf einen ver­meint­lich güns­ti­gen Preis ver­trauen. Und dies hat seine guten Gründe, die sich in fünf Punk­ten zusam­men­fas­sen lassen:

  1. Jeder Win­ter­gar­ten ist eine Anfer­ti­gung nach Maß und muss tech­nisch, bau­phy­si­ka­lisch und ästhe­tisch genau auf die vor­han­dene Bau­sub­stanz abge­stimmt wer­den. Je nach Him­mels­rich­tung und Nut­zungs­pro­fil sind spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen zu erfül­len die ein Fach­be­trieb in Ein­klang brin­gen kann.
  2. Ein Win­ter­gar­ten erfor­dert in der Regel eine Bau­ge­neh­mi­gung oder ist bau­be­hörd­lich anmel­dungs­pflich­tig. Keine Angst vor den büro­kra­ti­schen Hür­den muss man haben, wenn der Fach­be­trieb die Erstel­lung der For­ma­li­tä­ten betreut.
  3. Eine gründ­li­che Pla­nung ist das A und O eines gelun­ge­nen Win­ter­gar­tens. Abhän­gig von der vor­ge­se­he­nen Nut­zung muss ein Gesamt­kon­zept ent­wi­ckelt, die pas­sen­den Pro­file und die geeig­nete Ver­gla­sung aus­ge­wählt werden.
  4. Ein Win­ter­gar­ten besteht aber nicht nur aus Pro­fi­len und Glas. Fra­gen nach Fun­da­ment, Behei­zung und Beschat­tung müs­sen kom­pe­tent beant­wor­tet und in die Gesamt­pla­nung ein­ge­bun­den werden.
  5. Ohne Belüf­tung geht es nicht! Ob es sich um ein­fa­che Dach­lüf­tungs­klap­pen oder um kom­plexe Kli­ma­an­la­gen mit aus­ge­feil­ten Steue­run­gen han­delt – Art und Anzahl der Belüf­tungs­mög­lich­kei­ten müs­sen berech­net werden.

Anders als der her­kömm­li­che Wohn­raum ist ein ganz­jäh­rig nutz­ba­rer Win­ter­gar­ten weit­aus mehr und unmit­tel­ba­rer Klima– und Wit­te­rungs­schwan­kun­gen aus­ge­setzt. Im Som­mer wür­den ohne geeig­nete Beschat­tung und Belüf­tung schnell tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren ent­ste­hen, und im Win­ter muss eine wirk­same und ener­gie­spa­rende Behei­zung gewähr­leis­tet sein. Den bil­li­gen Win­ter­gar­ten von der Stange gibt es nicht.

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