Nur mit einem Fach­be­trieb hat der Wohn­kom­fort im Glas­haus eine Chance

Ein moder­ner Win­ter­gar­ten ver­bin­det den Wunsch nach kom­for­ta­blem Woh­nen, Ästhe­tik und einem Leben in der Natur. Denn nur durch Glas von der grü­nen Natur getrennt, ist es in einem Win­ter­gar­ten mög­lich, sich sowohl in den eige­nen vier Wän­den und gleich­zei­tig mit­ten im Grü­nen auf­zu­hal­ten. In einem licht­durch­flu­te­ten Raum ent­steht eine neue Lebens­qua­li­tät, die es erlaubt, in allen vier Jah­res­zei­ten inten­siv den Wech­sel der Far­ben und der Atmo­sphäre zu erle­ben. Die Groß­zü­gig­keit eines Win­ter­gar­tens, die Hel­lig­keit und eine opti­male Nut­zung der natür­li­chen Ener­gien schaf­fen mehr Raum für Frei­zeit und Wohnen.

Für jedes Haus und jeden Geschmack gibt es das pas­sende Win­ter­gar­ten­sys­tem, das den indi­vi­du­el­len Cha­rak­ter Ihres Hau­ses unter­streicht und neben der Wohn­qua­li­tät auch sei­nen Wert stei­gert. Bevor Sie die Vor­züge Ihres eige­nen Win­ter­gar­tens genie­ßen und sich in ihm ent­span­nen kön­nen, bedarf es eini­ger Vorarbeit.

Ein Win­ter­gar­ten muss sorg­fäl­tig geplant wer­den, damit er spä­ter Ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht. Ihre Vor­stel­lung muss sich aber auch an dem ori­en­tie­ren, was ein Win­ter­gar­ten über­haupt leis­ten kann, sonst sind Frust und Ärger vor­pro­gram­miert.
Gehen Sie mit einer mög­lichst voll­stän­di­gen Liste Ihrer Vor­stel­lun­gen und Wün­sche bezüg­lich der Gestal­tung und geplan­ten Nut­zung Ihres Win­ter­gar­tens zum Fach­be­trieb. Dort wer­den die ein­zel­nen Punkte wie Stand­ort, Nut­zung, Glas­art, Belüf­tung, Beschat­tung, Hei­zung und Beleuch­tung mit Ihnen bespro­chen. Diese Detail­punkte tra­gen in ihrem Zusam­men­spiel wesent­lich dazu bei, dass Ihr Win­ter­gar­ten spä­ter auch Ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht.
Ein guter Fach­be­trieb erläu­tert Ihnen, wo Ihre Vor­stel­lun­gen und Anfor­de­run­gen die Mög­lich­kei­ten eines Win­ter­gar­tens über­for­dern. Sie erhal­ten Gele­gen­heit, sich umfas­send zu infor­mie­ren und es wird mit Ihnen ein pas­sen­des Win­ter­gar­ten­kon­zept erar­bei­tet.
Bei einem Wohn-Wintergarten, der ganz­jäh­rig genutzt wer­den soll, müs­sen bestimmte Anfor­de­run­gen erfüllt wer­den, die letzt­end­lich auch den Preis beeinflussen.

Für viele ist ein Wohn­win­ter­gar­ten gera­dezu die „Krö­nung“ des eige­nen Heims, denn in einem Win­ter­gar­ten lässt sich Wohn­kom­fort im Ein­klang mit der Natur genie­ßen. Ins­be­son­dere wäh­rend der Über­gangs­zei­ten und in der kal­ten Jah­res­zeit kann man sich im Win­ter­gar­ten “sei­nen” Platz im Grü­nen in das eigene Haus holen, ohne auf gewohn­ten Wohn­kom­fort ver­zich­ten zu müssen.

Doch Bau­her­ren, die den lange geheg­ten Wunsch Wirk­lich­keit wer­den las­sen wol­len, soll­ten gerade beim Win­ter­gar­ten­bau die Prio­ri­tät auf hand­werk­li­che Qua­li­fi­zie­rung und Erfah­rung legen und nicht gemäß der Men­ta­li­tät „Geiz ist geil“ allein auf einen ver­meint­lich güns­ti­gen Preis ver­trauen. Und dies hat seine guten Gründe, die sich in fünf Punk­ten zusam­men­fas­sen lassen:

  1. Jeder Win­ter­gar­ten ist eine Anfer­ti­gung nach Maß und muss tech­nisch, bau­phy­si­ka­lisch und ästhe­tisch genau auf die vor­han­dene Bau­sub­stanz abge­stimmt wer­den. Je nach Him­mels­rich­tung und Nut­zungs­pro­fil sind spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen zu erfül­len die ein Fach­be­trieb in Ein­klang brin­gen kann.
  2. Ein Win­ter­gar­ten erfor­dert in der Regel eine Bau­ge­neh­mi­gung oder ist bau­be­hörd­lich anmel­dungs­pflich­tig. Keine Angst vor den büro­kra­ti­schen Hür­den muss man haben, wenn der Fach­be­trieb die Erstel­lung der For­ma­li­tä­ten betreut.
  3. Eine gründ­li­che Pla­nung ist das A und O eines gelun­ge­nen Win­ter­gar­tens. Abhän­gig von der vor­ge­se­he­nen Nut­zung muss ein Gesamt­kon­zept ent­wi­ckelt, die pas­sen­den Pro­file und die geeig­nete Ver­gla­sung aus­ge­wählt werden.
  4. Ein Win­ter­gar­ten besteht aber nicht nur aus Pro­fi­len und Glas. Fra­gen nach Fun­da­ment, Behei­zung und Beschat­tung müs­sen kom­pe­tent beant­wor­tet und in die Gesamt­pla­nung ein­ge­bun­den werden.
  5. Ohne Belüf­tung geht es nicht! Ob es sich um ein­fa­che Dach­lüf­tungs­klap­pen oder um kom­plexe Kli­ma­an­la­gen mit aus­ge­feil­ten Steue­run­gen han­delt – Art und Anzahl der Belüf­tungs­mög­lich­kei­ten müs­sen berech­net werden.

Anders als der her­kömm­li­che Wohn­raum ist ein ganz­jäh­rig nutz­ba­rer Win­ter­gar­ten weit­aus mehr und unmit­tel­ba­rer Klima– und Wit­te­rungs­schwan­kun­gen aus­ge­setzt. Im Som­mer wür­den ohne geeig­nete Beschat­tung und Belüf­tung schnell tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren ent­ste­hen, und im Win­ter muss eine wirk­same und ener­gie­spa­rende Behei­zung gewähr­leis­tet sein. Den bil­li­gen Win­ter­gar­ten von der Stange gibt es nicht.

(Mit freundlicher Unterstützung vom Bundesverband Wintergarten e.V.)

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